Das letzte Wochenende haben Dani, mein Mitstreiter aus St.Gallen, und ich Edinbourgh besucht und ein intensives Wochenende erlebt. In diesem schönen "Städtchen" haben wir im Royal Muesum of Scotland übrigens die obige Lebensweiseheit (im Titel) entdeckt... irgendwie typisch (für Schottland). Trotz miesem Wetter sind wir aufgebrochen, die malerische Altstadt mit dem alles überragenden Schloss zu erkunden. Offenbar haben die Basler Trommler, die vor zwei Jahren am Military Tatoo (= Militärmusik-und-Marsch-Fahnenschwing-Wettbewerb) teilnahmen, einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Jedenfalls hat man uns, darauf angesprochen... Unser dicht gedrängtes Programm führte uns auch ins "Scotch Whisky Heritage Centre", wo wir uns (wieder einmal) dem schottischen Nationalgetränk in Wort, Bild und Ton widmeten. Selbstverständlich durfte eine Degustation nicht fehlen, was nicht nur zu einem warmen Magengefühl führte, sondern auch eine einjährige Mitgliedschaft in der "Scotch Whisky Appreciation Society" einbrachte. Diese edle Mitgliedschaft ist quasi inklusive. Später am Abend haben wir uns ins Nachleben gestürtzt. Im "The Three Sisters" angelangt, konnten wir erstaunt feststellen, dass sich die Briten nicht nur im Ibiza "befremdend" aufführen können, sondern auch bei sich zuhause. So schien es keinen zu stören, dass jemand im Hasenkostüm, ein anderer als Clown verkleidet auf die Tanzfläche stürzte. Andere Länder andere Sitten... aber immer ein Besuch wert.
Liebe Grüsse Curdin
PS: Für alle, die am schönen Wetter in Glasgow zweifeln, sind folgende Impressionen gedacht.


